Kühl ist es in dieser Jahreszeit, der Wind reisst an der Kleidung, zerzaust das Haar und unter uns tost das schäumende Meer, die Brandung frisst sich in die Granitfelsen, springt hoch und fällt wie im Zeitlupentempo zurück ins Meer. Tausende von Stimmen und Tönen erfüllen die Luft.
Nach und nach wird es ruhiger, die Lautstärke lässt nach, der Wellengang beruhigt sich und das Meer wirkt sanft und fast unbeweglich. Das Wasser zieht sich zurück, weit zurück und da wo vor ein paar Stunden eine riesige Fläche an Wasser war bleibt nur Sand und Schlick zurück.

